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Weinstein - Part 3

Apr 22

Kürzung der Fördermittel bei Pheromoneinsatz

Die Schlagzeile „Rheinland-Pfalz kürzt Förderung für Pheromoneinsatz im Weinbau“
mit der Begründung, dass die angespannte Haushaltslage dieses nicht mehr zulasse,
lässt eigentlich sehr zu denken übrig. Sollte die Stimulierung der Winzer wesentlich teurere biologische Bekämpfungsmittel gegen die schädlichen Traubenwickler einzusetzen, nicht im Interesse aller sein.

Die in der Vergangenheit oft unkontrollierte Anwendung der chemischen Keule mittels Pestiziden und Insektiziden hat doch gezeigt, dass sie weder der Natur und noch weniger den Menschen hilfreich war. Es wurden zwar anfänglich schnelle Erfolge erreicht, aber die Langzeitwirkungen hatte niemand vorhersehen können. Schon heute weiß man, dass man doch nicht weiß, wie sich der Einsatz dieser chemischen Substanzen letztendlich auf die menschliche Gesundheit und ihre Erbanlagen ausgewirkt haben. Immer häufiger werden Zusammenhänge zwischen den unliebsamen chemischen Reaktionen und neuartig auftretenden modernen Krankheiten, Fehlbildungen und dgl. sowohl bei den Pflanzen und Tieren, als auch bei den Menschen bekannt. Selbst die steigende Zahl der Unfruchtbarkeit von Männern und Frauen der letzten Jahre wird mit dem unmäßig starken Einsatz von Chemieprodukten in Verbindung gebracht. Deshalb sollte anderswo gespart werden, nur nicht da, wo es um die Gesundheit und Zukunft aller geht.

Finanzielle Fördermittel sollten, wie das Wort richtig sagt, eine gute Sache fördern. Und das ist hier klarer Fall. Diese sollten nicht nur beibehalten bleiben, sondern noch ausgebaut werden. Wenn die Entscheidungsträger schon nicht an sich selbst denken, sollten sie dies für ihre Nachkommen tun.

Warum ist der Gebrauch von Pheromonfallen so notwendig? Warum kann die Natur sich nicht selbst helfen? Den Selbsthilfemechanismus der Natur hat der Mensch durch seine umweltschädlichen Aktivitäten der letzten Jahrzehnte fast völlig zerstört. Jetzt muss er Mutter Natur behilflich sein, diesen wieder zu aktivieren. Pheromon ist ein natürlicher Lockstoff und verbreitet verwirrende Signale. Deshalb nennt diese auch Verwirrmethode oder Paarungsstörung. In der Weinplantage bringt der Winzer kleine Behältnisse mit künstlich hergestellten weiblichen Pheromonen an, die der Fachmann Dispenser nennt. Diese versprühen eine höhere Konzentration, die männlichen Insekten werden orientierungslos, finden nicht den Weg zum paarungswilligen Weibchen und so wird die Vermehrung verhindert.
Diese Schädlingsbekämpfungsmethode ist aber nur sinnvoll, wenn in einer Region alle Winzer diese zum Einsatz bringen. Deshalb ist es auch so wichtig, den Phermoneinsatz mit zentralen Fördermitteln zu unterstützen.

Bettina Ehrling

Wein Gewinnspiel

 

 

Apr 15

Riesling und Portugieser aus Deutschland

Die Tradition des Weinanbaus in Deutschland geht bis auf die Römerzeit zurück. Seine erste Blüte erlebte der Weinanbau unter Kaiser Marcus Aurelius Probus in den Jahren 276-282. Obwohl jedoch schon die Römer deutschen Wein zu schätzen wussten, stand er in heutiger Zeit lange im Schatten der bekannteren französischen, spanischen oder italienischen Weine. Mittlerweile hat sich die hohe Qualität des deutschen Weins aber wieder herumgesprochen. Wein aus Deutschland erfreut sich größter Beliebtheit. Da überrascht es auch nicht, dass die 25. Pfälzer Wein- und Sektmesse, die von 30.3. bis 1. 4. 2012 in der Salierhalle in Bad Dürkheim stattfand, ein Erfolg wurde, der alle Erwartungen bei Weitem übertraf. Vor allem Weine aus zwei Rebsorten stachen besonders hervor: Riesling und blauer Portugieser.

Riesling- die wertvollste Rebsorte
Auf der 25. Pfälzer Wein- und Sektmesse hatten zweitausend begeisterte Besucher die Gelegenheit, aufgrund der 25. Jubiläumsausgabe der Messe 25 Weine aus 25 Ländern zu verkosten. Darunter waren auch eher ungewöhnliche Wein-Länder wie Georgien, Israel oder Tschechien, die das Interesse der Besucher weckten. Außerdem wurden 380 Pfälzer Gewächse zum Probieren angeboten, davon mehr als 200, die mit einer Prämierung ausgezeichnet waren – die Hälfte davon sogar mit Gold. 91 lokale deutsche Betriebe waren mit einem eigenen Stand oder zumindest ihren Weinen auf der Messe vertreten. Zusätzlich gab es die Gelegenheit, regionale Spezialitäten und Brände zu verkosten. Noch vor selteneren Sorten wie Auxerrois oder Muskateller, modernen Trendsorten wie Sauvignon Blanc oder Klassikern wie Chardonnay oder dem Bordeaux Wein, stand der Riesling im Mittelpunkt des Interesses. Als hauptsächlich angebaute Rebsorte der Pfalz war der Riesling einer der Stars und wurde an den Ständen der Weingüter immer wieder angefragt. Vor allem der Jahrgang 2011 erfreute sich größter Beliebtheit, hat er doch jetzt schon einen ausgezeichneten Ruf. Der Riesling, der sich durch Eleganz, feine Rasse und sein fruchtiges Pfirsichbukett auszeichnet, gehört im traditionellen Weißweinland Deutschland zu den am häufigsten angebauten Weißweinen und gilt als wertvollste Rebsorte. Aufgrund seiner sehr späten Reife ist die größte Verbreitung auf nördliche Weingegenden wie Deutschland beschränkt. Die Herkunft des Rieslings ist unbekannt, er geht jedoch möglicherweise auf eine Weinsorte zurück, die der Schriftsteller Plinius, der in den Jahren 23 bis 79 nach Christus lebte, beschrieben hat. Darauf weist zumindest Bassermann-Jordan in seiner „Geschichte des Weinbaus“ (1907) hin.

Portugieser- prämierte Traditionsweine
Der zweite heimische Star der Weinmesse war der Blaue Portugieser. In der Pfalzwein-Werbung fand der bekannte Rotwein zuvor als „Rebsorte des Jahres“ besondere Erwähnung und wurde an den Ständen entsprechend oft nachgefragt. Die zwanzig Betriebe, die den Portugieser anboten, mussten oft nachschenken. Die Winzer waren sich einig, dass der Portugieser zu den Rennern der Messe gehörte. Noch dazu stellte der Traditionswein einige der Preisträger. Die zwei Portugieser, die zur Entdeckung des Jahres gekürt worden waren, wurden natürlich oft verlangt, ebenso wie ein trocken ausgebauter Portugieser, der aufgrund seines Aromas und seiner Länge ausgezeichnet war. Auch auf den Sieger der Kategorie „Portugieser Weinherbst“ waren die Kunden neugierig. Der Gewinner war ein Böchinger Rosenkranz von 2011, der auch als wunderbarer Terrassenwein bezeichnet wurde. Charakteristisch für den Portugieser sind seine hellrote Farbe und eine feine, frische Säure. Bei dieser Rebsorte handelt es sich um einen Traditionswein, der schon 1772 von Freiherr von Fries von Oporto aus Portugal nach Österreich gebracht wurde, und von dort aus seinen Siegeszug durch die Weinanbaugebiete des nördlichen Europas antrat.

Heimischer Wein sehr beliebt
Interessant und besonders erfreulich für den deutschen Wein ist, dass die heimischen Pfälzer Gewächse bei der Weinmesse eindeutig die Nase vorn hatten und trotz des ausgezeichneten internationalen Angebots auf ausgeprägtes Interesse bei den Besuchern stießen, die in größerer Zahl als erwartet auf der Messe erschienen waren. Vor allem die vielen Preisträger unter den deutschen Weinen wurden immer wieder verlangt und zeigen eindeutig, dass der deutsche Wein vor allem mit Qualität punkten kann.

Bettina Ehrling

PS: Neues Video – sehr interessant auch für Winzer, die einen Onlineshop betreiben.

 

 

Apr 14

Online Marketing Masterplan und 150.000 Euro Gewinnspiel

Es ist soweit: Ulrich Eckardt hat das 150.000+ Euro Gewinnspiel gestartet.

Dieser Auftakt zu seinem Online Marketing Masterplan hat es wirklich in sich:
Gewinne im Gesamtwert von über 150.000 Euro warten auf neue Besitzer.
Das tollste dabei: Alle Gewinne kommen aus dem Online Marketing Bereich.

Nicht nur das Gewinnspiel ist der Hammer: Verpassen Sie nicht den Start der kostenlosen Videoserie von Ulrich Eckardt.
Er erklärt dort wirklich JEDEN Aspekt der wichtig und notwendig ist, um Online erfolgreich zu sein.

Geballtes Wissen von einem der weiß, wovon er spricht. Seit über 12 Jahren ist er in der Branche unterwegs und pendelt regelmäßig zwischen Deutschland und den USA, um von und bei den Amis zu lernen und dieses Wissen zu uns zu bringen.

Gewinnspiel des Online Marketing Masterplans

Bettina Ehrling

Mrz 31

Aufhebung des Rebanbaustopps durch Brüssel

Die meisten der deutschen Weine haben weltweit einen exzellenten Ruf. Auf bestimmte Lagen beschränkter Anbau, guter Boden und Reben tragen seit Generationen zur Qualität bei. Dieser Ruf steht in naher Zukunft auf dem Spiel. Das fürchten deutsche Weinbauern, deren Credos Qualität, Tradition und regionale Identität für jeden guten Wein sind. Daher ist in Deutschland derzeit jeder Weingutbesitzer daran interessiert, dass der Anbaustopp von Reben beibehalten wird. Brüssel sieht das nicht so. Die EU erhofft sich durch Aufhebung des Anbaustopps die Wettbewerbskraft des europäischen Weinbaus gegenüber nichteuropäischen Weinexporteuren zu stärken und wollen auch Subventionen weiter reduzieren. Stimmen gegen diese Reform existieren, seit der Plan öffentlich gemacht wurde und sie werden immer lauter.

Vertreter aller Parteien, darunter auch Landesväter der weinanbauenden Bundesländer, fürchten, dass, im Falle eines Anbaustopps, nicht nur die Qualität des deutschen Weins darunter leiden wird, sondern auch ein Preisverfall von Qualitätsweinen eintreten wird. Vom Anbaustopp betroffene Bundesländer, die Wein anbauen, sind Baden-Württemberg, Bayern, Hessen und Rheinland-Pfalz. Die lautesten Gegenstimmen kommen dabei aus Baden-Württemberg. Auch die Ministerien befürchten eine negative Auswirkung der Aufhebung des Anbaustopps. Eine Veröffentlichung der Vereinigung der europäischen Weinbauregionen(AREV) hat Brüssel in seinem Vorhaben jetzt etwas den Wind aus den Segeln genommen.

Besagte Studie gibt an, dass eine Aufrechterhaltung des Anbaustopps, trotz Rückgängen im Weinkonsum und Überschussproduktionen in den mediterranen Weinländern, keinen hinderlichen Einfluss auf ein wirtschaftliches Wachstum des Weinmarktes haben wird. Kritisiert werden kann dabei nur, dass diese Studie zum Thema Anbaustopp sich hauptsächlich auf die Regionen Frankreich und Spanien stützt und nur wenig außerhalb dieser Grenzen geht, regt aber auch zu einer Ausweitung der Studie an. Die Ergebnisse dieser Studie könnten eventuell zu einem Umdenken in Brüssel führen. Viel Zeit bleibt nicht mehr, da Brüssel den Start für die „Reform Anbaustopp“ auf 2015 festgelegt hat, mit einem Spielraum bis spätestens 2018.

Brüssel hat diese Reformpläne bereits in 2006 ins Rollen gebracht. Seitdem besteht ein reger Briefverkehr zwischen Vertretern des deutschen Weinanbaus, den Ministerien der Länder und Brüssel. Weinbauern wollen wissen, wie sich eine Aufhebung des Anbaustopps in Europa auf sie auswirken kann. Prognosen offizieller Stellen sind nicht gerade rosig. Alle befürchten nicht nur Einschnitte im Qualitätsweinbau, insbesondere für den kostenintensiveren Anbau in Hang- und Steillagen, wo einige der besten deutschen Weine ihren Ursprung haben, sondern auch eine Verschiebung hin zur Massenproduktion, inklusive eines zwangsläufigen Strukturwandels in den Betrieben. Traditionelle Betriebe sind von dieser Aussicht nicht begeistert und den Anbaustopp aufzuheben, hat, laut Ministerien, sogar das Potenzial den Weinanbau in Steillagen in den Ruin zu treiben. Zusätzlich wird der Schutz von Kulturlandschaften besonders in Deutschland infrage gestellt.

Eine in Deutschland gestartete Initiative, die auch vom Bundesrat gestützt wird und der sich bis dato weitere europäische Weinländer angeschlossen haben, versucht den Anbaustopp auf 2025 hinauszuschieben. Durch den von der AREV in Auftrag gegebenen Report ist Brüssel gezwungen, nochmals in Klausur zu gehen, ob eine Aufhebung des Anbaustopps wirklich ratsam ist. Es entsteht der Eindruck, dass die Kommunikation zwischen den Weinbauern und Bund und Ländern stimmt, der Kommunikationsfluss zwischen Brüssel und den Weinanbaustaaten jedoch nicht ganz so reibungslos ist und besserer Absprache bedarf.

Herzliche Grüße

Bettina Ehrling

Wein-Gewinnspiel

Mrz 24

Die Renaissance des deutschen Weins

Viele Jahre lang griffen die Deutschen bevorzugt zu italienischen und französischen Weinen. Auch Produkte aus Südafrika oder sogar Kalifornien waren gefragt. Seit einiger Zeit lässt sich jedoch eine Trendwende feststellen. Deutscher Wein ist wieder beliebt. Mögliche Ursachen dafür werden in diesem Artikel erläutert.

Ein wichtiger Faktor ist sicher das gestiegene Umweltbewusstsein der Verbraucher beim Einkauf. Transparenz bei Informationen über Produktionsbedingungen, Transport und Verpackung einer Ware wird heutzutage vom Kunden verlangt. Das gilt auch für Wein, und deutscher Wein wird auf alle Fälle nicht über den halben Globus geschifft, ebenso werden Erntehelfer in Deutschland nicht ausgebeutet. Bei Wein aus anderen Ländern weiß man oft nichts darüber, und daher greift der Verbraucher verstärkt zum heimischen Produkt: geringe Umweltverschmutzung durch Transporte, Bio- und andere Qualitätssiegel und Produktionsvorschriften, über die sich jeder informieren kann schaffen Vertrauen.

Deutscher Wein ist auch deshalb wieder stark nachgefragt, weil die Winzer und ihre Vermarkter aktiv für ihre Erzeugnisse werben. Imagekampagnen, Internetpräsentationen und Auftritte bei Messen trugen zu einem größeren Bekanntheitsgrad der deutschen Hersteller bei. Die Vermarktung als Lifestyleprodukt für bessergestellte Kreise ist ebenso auffällig. So kann sich der kultivierte Genießer vom langweiligen Biertrinker aus der Unterschicht abgrenzen. Dazu passt auch, dass immer wieder Prominente zum Hobbywinzer werden, zuletzt Günther Jauch. Als der Moderator seinen ersten Jahrgang in Mainz präsentierte, war der Andrang des Publikums enorm, auch wenn das Interesse eher Günther Jauch galt als seinem Wein. Dennoch hat deutscher Wein auf diese Art und Weise im Verlauf der vergangenen Jahre ein besseres Image bekommen.



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Ein weiterer aktueller Trend ist der Griff vieler Kunden zum regionalen Produkt, und das nicht nur aus moralischen Erwägungen wegen der Umwelt und fairer Bezahlung heraus. Vielmehr haben viele Leute schlicht und einfach keine Lust mehr, anonym im Supermarkt einen Massenwein zu kaufen, sondern sie wollen das Gefühl, ein wertzuschätzendes Produkt zu erwerben. Dies kann dadurch geschehen, indem man direkt beim Winzer einkauft oder im Weinladen: Deutscher Wein, von dem man weiß, wo er angebaut wurde und wer ihn angebaut hat. So bekommt die einzelne Flasche ein Gesicht und eine Geschichte, die die Ware im Supermarkt nicht hat.

Abgesehen davon überzeugt deutscher Wein natürlich auch durch seine Qualität. Da er lange Jahre, auch aus politischen Gründen, ein schlechtes Image hatte, ignoriert man einen guten Geschmack leicht und unterwirft sich beispielsweise in allgemeiner Italienbegeisterung irgendeinem Modetrend. Diese Zeiten sind vorbei, und der Weintrinker lässt sich wieder auf die Möglichkeit ein, dass auch deutscher Wein etwas taugt und voilà: Es wird wieder gekauft. Was sich viel schwerer ändern lassen wird, ist, dass Deutschland nicht als Weinland berühmt ist. Bei Frankreich, Österreich oder Italien denkt jeder sofort an Wein, bei Deutschland nicht. Hier werden nur einzelne Regionen, wie Franken, Baden oder die Pfalz, mit Wein in Verbindung gebracht, obwohl auch in den anderen Ländern natürlich nicht flächendeckend Wein angebaut wird. Dass Deutschland als Weinland ins kollektive Bewusstsein der Bevölkerung eingeht – zumindest mal im eigenen Land und in Europa – ist die nächste Aufgabe, die sich deutsche Winzer stellen sollten. Klappt dies, so wäre Deutschland um eine Facette reicher.

Sonnige Grüße aus dem Weinland

Bettina Ehrling

http://weingut-paternushof.com/quiz

 

Mrz 16

Direktvermarktung gewinnt an Bedeutung

Deutscher Wein wird vermehrt direkt über die einzelnen Weingüter verkauft. Dabei spielen mehrere Aspekte eine Rolle. So können Sie durch die Direktvermarktung der Weine nicht nur Geld sparen, Sie lernen vielmehr auch die unterschiedlichen Produzenten der Weine kennen. Zusätzlich kann man die unterschiedlichen Weine auch probieren, somit kauft man nicht die Katze im Sack.

Gerade Weine eignen sich für einen Direktverkauf. Häufig geschieht dieses auf dem Weingut, oftmals bieten diese auch zahlreiche Veranstaltungen an. Bei dieser Gelegenheit können die verschiedenen Weine verkostet werden. Somit kann man den passenden Wein für sich selbst auswählen und ist nicht auf Aussagen anderer angewiesen. Dabei versenden die Weingüter auch Ihre Weine. So kann man nach einem Besuch des Weingutes den man im Urlaub gemacht hatte seinen Wein immer wieder genießen. Dabei werden Sie feststellen, welche unterschiedlichen eigene Weine die Weingüter anbieten. Die Auswahl der Weine in einem normalen Einzelhandel ist oftmals sehr unübersichtlich und das Personal hat leider oft auch keine Erfahrung mit den unterschiedlichen Weinen. Auf einem Weingut können die Inhaber sowie das Personal genaue Auskünfte über die dort angebotenen Weine geben.

Neben den unterschiedlichen Weinen gehören auch zahlreiche interessante Geschenkideen zum Sortiment der Weingüter. Die Weingüter können Ihre Weine den Kunden direkt präsentieren und können somit höhere Gewinne durch die Direktvermarktung erzielen. Wenn diese Ihren Wein an Großhändler und andere Zwischenhändler verkaufen, bleibt den Weingütern kaum Gewinn übrig, da die Händler auch noch etwas an dem Wein verdienen möchten. Durch die Direktvermarktung der Weine, können die Kunden der Weingüter diese unterstützen und können sich zusätzlich ein Bild machen, wo der Wein wirklich produziert wird. Oftmals betreiben die Weingüter einen eigenen Hofladen, indem man die unterschiedlichen Hausweine nicht nur kaufen kann, sondern auch gleichzeitig probieren kann. Die Hofläden gewinnen immer mehr an Bedeutung, dass es bei diesen sehr familiär zugeht und Gäste jederzeit herzlich willkommen sind.

Die verschiedenen Weingüter bieten Ihren Kunden nicht nur den Kauf im eigenen Hofladen an, sondern nehmen Bestellungen auch über das Telefon entgegen. Manche Weingüter haben auch einen eigenen Internetauftritt, auf diesem kann man sich bereits vor einem Besuch über das Weingut informieren. Oftmals wird auch auf den Internetseiten angeboten, dass die Kunden Ihre Bestellungen auch online erledigen können. Neben den angebotenen Sachen sind auch sehr häufig echte Weintipps von Kennern zu lesen. Dabei können Sie neben den allgemeinen Informationen auch Expertentipps erhalten. Das sind Vorteile, die man nur durch die Direktvermarktung der deutschen Weine erhält und die man in diesem Ausmaß in einem herkömmlichen Einzelhandel vermissen würde. Auch ist ein Besuch auf einem Weingut sehr hervorragend geeignet, um den Winzer kennenzulernen. Diese lassen sich bei der Verarbeitung der weine gerne über die Schulter schauen. Dadurch bekommt man einen guten Einblick, wie der Wein bei den Winzern auf unterschiedlichste Weise hergestellt wird. Auch sind bei dieser Art der Direktvermarktung Belichtungen der Anbauflächen möglich.

Ihre Bettina Ehrling

 

 

Mrz 10

Werner erklärt Wein

Hier habe ich eine interessante Videoserie gefunden:

Werner erklärt Wein

Hier findet ihr die anderen Videos: http://wein-stein.info/wew

Herzliche Grüße

Bettina Ehrling

Mrz 07

Wein als Geldanlage – ein lohnendes Investment?

Wer sich mit Geldanlagen beschäftigt findet auf dem Markt unzählige Produkte, die eine mehr oder weniger hohe Rendite versprechen und mit unterschiedlichen Risiken behaftet sind. In wirtschaftlich unsicheren Zeiten mit hohen Staatsverschuldungen und unklaren Aussichten für die Entwicklung der Inflationsrate wenden sich immer mehr Anleger rein materiellen Gütern als Anlageobjekt zu. Seit Jahren steigt der Preis für Edelmetalle und für Gemälde und Antiquitäten werden auf Auktionen immer neue Rekordpreise erzielt.

Erlesene Spitzensorten sind begehrt

Die Geldanlage in Wein ist ein recht exotisches Investment. Die Anlage eignet sich vor allem für Weinkenner. Vor einer Investition sollte sich der Anleger genaue Informationen über die bevorzugten Anlageobjekte einholen. Die international bekanntesten Marken mit guten Renditechancen kommen aus Bordeaux. Ein Lafite-Rothschild oder Haut-Brion erlebten oft schon im ersten Jahr nach Freigabe erstaunliche Wertzuwächse. Wichtig ist bei dieser Geldanlage, dass der Wein nicht als Konsumgut betrachtet wird sondern ganz nüchtern als Investment. Entscheidend für die Wertentwicklung des Weins ist die Qualität des Jahrgangs. Ein Spitzenjahrgang kann innerhalb eines Jahres bis zu 100 Prozent an Wert zulegen, während qualitativ schlechtere Jahrgänge Wertverluste zu verzeichnen haben.



Trends und Tradition   468x60

Angebot und Nachfrage bestimmen den Preis

Wie bei allen produzierten Gütern bestimmen Angebot und Nachfrage den Preis. In aufstrebenden Wirtschaften wie China, Russland und Indien wächst parallel zur Wirtschaft auch die materiell gut gestellte Oberschicht. Spitzenweine aus Frankreich sind in diesen Kreisen längst zum Statussymbol geworden und die Nachfrage nach den erlesenen Tropfen steigt an. Für eine Geldanlage in Wein spricht die Tatsache, dass das Angebot an Spitzenweinen endlich und ein bestimmter Jahrgang nicht reproduzierbar ist. Dieses Alleinstellungsmerkmal hat in der Vergangenheit schon zu erheblichen Wertsteigerungen bei einigen Jahrgängen geführt. Eine generelle Übersicht über die Wertentwicklung des Weins liefert der Londoner Wein-Index Liv-Ex. 1994 ins Leben gerufen, bildet er die Preisentwicklung von 100 Weinen ab und hat sich seit seiner Auflage mehr als verdoppelt. Dennoch unterliegt auch dieser Markt Schwankungen, wie der Einbruch von knapp 20 Prozent im Jahr 2011 zeigt.

Handel auf Auktionen

Die größten Mengen erlesener Weine werden auf Auktionen gehandelt. Die bekanntesten Auktionshäuser Sotheby’s und Christie’s wickeln weltweit etwa 90 Prozent des gesamten Handels ab. Die Gebühren für An- oder Verkauf liegen zwischen 10 und 15 Prozent. Hinzu kommen noch weitere Kosten für Transport und Versicherungen.

Anleger müssen sich darauf einstellen, dass es mitunter größere Schwankungen in der Wertentwicklung geben kann. Wein als Geldanlage eignet sich daher vor allem als längerfristige Kapitalanlage.

Bettina Ehrling

http://wein-stein.info/

Mrz 04

Die Deutsche Weinkönigin auf dünnem Eis in Wiesbaden

Unterwegs mit Annika Strebel:

Feb 25

Hypnotische Sprachmuster

Über die suggestive Kraft hypnotischer Sprachmuster & wie Sie Ihre Kunden mit hochemotionaler Verkaufspsychologie verzaubern…

Hallo liebe Leser,

seit Monaten geistert nunmehr der Begriff "HypnoticMind" in weiten Teilen der Infobranche herum! Von suggestiver Kraft, emotionalen Geschichten und kraftvollen hypnotischen Sprachmustern ist die Rede. Dabei scheinen die meisten von uns bereits davon gehört zu haben, denn kaum ein anderes Produkt in der Infobranche hat im Vorfeld für so viel Aufregung gesorgt. Diese dürfte beim Anblick des aktuellen Launchvideos nicht gerade abnehmen, denn das was Tobias und sein Team hier auf hochemotionale Weise auf die Beine gestellt haben, lässt einen erahnen, was hier demnächst passieren wird! VOODOO!

Bei Hypnoticmind geht es um den Nachfolger des bekannten TrafficPrisma. Schon das lässt die meisten von uns hoffen und eine hohe Qualität erwarten! Was bisher im Detail über HypnoticMind bekannt ist, ist jedoch eher mager… wahrscheinlich aber auch wieder eine typische Knoof´sche Strategie 😉 ! So viel steht fest: Es geht um einen Masterkurs über Verkaufspsychologie mit 28 tiefenwirksamen Kauf-Verhaltensmustern, um zahlreiche hypnotische und hoch emotionalisiernede Sprachmuster, um dutzende psychologische Trigger wie sie von den besten Copywritern der Welt angewandt werden, um Wortlisten, die hochemotionale Bilder und Gefühle auslösen sollen und sofort ins Unterbewusstsein gehen… und um eine angeblich universale "Voodoo" Marketing-Formel.

Wer Tobias jedoch kennt, der weiß, dass er keine halben Sachen macht! Mit dem TrafficPrisma hat er bereits ein deutliches Ausrufezeichen gesetzt und eine Menge virtuellen Staub in der Marketing-Branche aufgewirbelt. Der Nachfolger HypnoticMind scheint nun in die großen Fußstapfen zu treten und man darf gespannt sein, was in nächster Zeit passieren wird. Hier nun der offizielle Videotrailer von HypnoticMind… lehnen Sie sich zurück und genießen Sie…

Ich selbst habe mir bereits ein HypnoticMind-Paket reserviert, da es laut offizieller Website nur 1000 Sets geben wird und die Bestellungen zum Verkaufsstart am 14.03. 2012 ab 10 Uhr nach der Reihenfolge der Reservierungen abgearbeitet werden. Diese sind zwar grundsätzlich erstmal unverbindlich aber man weiß ja nie, und so hat man zumindest schon mal "den Finger drauf". Wenn man sich jedoch den derzeitigen Prelaunch und das dazugehörige Gewinnspiel anschaut, dann dürfte wohl nach dem ersten Ansturm nicht viel von den 1000 Paketen übrig bleiben. Also, bei Interesse möglichst schnell anmelden unter www.afiliatelink-hypnoticmind.de. Dort finden Sie auch alle weiteren Informationen zum Gewinnspiel und wie Sie möglichst viele Preise abstauben können… denn diesesmal bestimmt jeder sein Losglück selbst! Wie das ganze funktioniert, erfahren Sie dort in einem kurzen Video. Viel Erfolg!

Herzliche Grüße
Bettina Ehrling

http://bettinaehrling.info/hp